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Interview mit Till Kraemer
Kategorie: news

Interview mit Till Kraemer, der Mann für alle Fälle. Das Buch: Pornojahre: Sex, Ruhm und die geilsten Jahre meines Lebens.

 
In seinem Buch erzählt Till die Highlights aus seinem Leben als Pornostar: Zum Beispiel seine erste Erfahrung am Set als einer von 50 ambitionierten Darstellern in einem Gangbang-Film. Oder wie sich aus einem harmlosen Fummel-Date mit der aufgeschlossenen Jessica sein erster Live-Sex vor der Internetkamera ergibt. Nicht zu vergessen das "Porno-Picknick", bei dem er für einen Pay-TV-Sender mit einer heißen Brünetten spannende Orte für Liebe im Freien testet. 
Mit viel Temperament und einer gehörigen Portion Selbstironie erzählt Till Kraemer, wie er Sex als Lifestyle für sich entdeckte und dabei auch noch eine Menge Geld scheffelte. Ein frivoles Buch über einen wahr gewordenen Männertraum.


Auch im Happy Weekend haben wir ihn als Akteur schon gesehen. Jetzt hat Till uns ein Interview gegeben.

HW: Sag mal Till, hast du nicht mal studiert?

TK: Ja, aber nicht wirklich. Die Uni hatte ich nur selten von Innen gesehen und dann irgendwann das Studium erfolgreich abgebrochen. Dann habe ich als Webdesigner angefangen, das meiste habe ich mir autodidaktisch angeeignet.

HW: seit wann bist du im Pornogeschäft, wir kennen uns ja auch schon eine Weile.

TK: Mein erster Kontakt zur Branche war so 98. Da habe ich die ersten Internet-Pornoseiten gebastelt mit so etwas lieblos zusammen geklatschten Foto usw. Da hatte ich die ersten Kontakte zur Pornowelt. Eine Exfreundin von mir war Webcam-girl. Ab 2001 habe ich mit ihr zusammen Webcam Auftritte gehabt. So habe ich dann versucht in die Pornobranche rein zu kommen. Am Anfang habe ich mich natürlich ziemlich blöde angestellt. Bin dann auch mitunter nach ner Minute schon gekommen. Ich erinnere mich an eine Szene, da bin ich dreimal hintereinander immer gleichgekommen. Ich war doch geil auf das Mädchen, aber habe immer gleich abgespritzt. Da hat dann doch jemand gesagt, Hey du Till, das macht hier keinen Spaß außer dir und hat mir dann genervt einen Dildo in die Hand gedrückt und dann habe ich dann damit weiter gemacht. Also es war recht beschämend für mich, aber ich habe dann doch nicht lockergelassen. 2005 fing ich regelmäßig an mit dem Drehen.  Da funktioniert auch alles. Ich fing an bei Inflagranti und Videorama, auch bei Magma war ich oft. Aller Anfang war echt schwer und die ganzen ersten Szenen da waren kein großes Kino, sagen wir das mal so.

HW: Hat man dich nach deiner Entdeckung für den Pornofilm auf der Venus dann auch mal geehrt?

TK. Ich bin 2006 nominiert worden, auch mal auf einer Sexmesse in Paris. Gewonnen habe ich aber nie was. Dafür hat es dann doch wohl nicht ganz gereicht.

HW: Im Rückblick, welche Darstellerinnen waren denn für dich am aufregendsten?

TK. Richtig toll fand ich die Jana Bach, die fand ich richtig süss, die hatte auch immer so frech hin und her geplaudert. Die war nicht auf den Mund gefallen. Optisch fand ich Leonie Saint Hammer, die wäre so mein Typ gewesen. Aber im Grunde genommen nicht nur mit so Exclusiv-Stars, sondern auch mit Amateurrinnen habe ich immer viel Spaß gehabt. Die hatten oft so eine frische und etwas unbeholfene Art vor der Kamera. Die Aktionen waren nicht so, sagen wir mal, durch choreographiert. Ich habe gerne mit unbekannten Darstellerinnen gedreht. Aber ich kann schwer sagen wer nun mein Favorit war. 

HW: Hast du rausgefunden wo deine Neigung liegt?

TK. Am Anfang meiner Dreharbeiten hatte es mich gestört, wenn die Frau dominant war. Das hatte mich etwas eingeschüchtert. Aber durch die Dreherei bin ich dann doch lockerer geworden und fand es ganz gut, wenn die Frau dann die Zügel in die Hand nahm. Jetzt mag ich eigentlich alle Spielarten, es darf nur nicht monoton werden. Aber eben nicht nur dominante Damen zu Diensten zu sein. Ich bin ja selbst schon ein dominanter Typ geworden. Gut finde ich, wenn man mal das Ruder abgibt und einfach Vielfalt in die Stellungen bringt, einfach der Leidenschaft freien Lauf läßt. Das sollte auch in einer privaten Beziehung so laufen.

HW. Hast du denn eine Beziehung?

TK: Momentan bin ich Single, ich hatte sechs Jahre eine Freundin. Es war alles gut. Dann ging es in Richtung Familienplanung und da habe ich kalte Füße bekommen. Es ist gar nicht einfach eine Frau zu finden, die cool mit meiner Vergangenheit umgeht. Das Internet ist ja voll von Sachen Porno. Da werde ich schon mal auf der Straße angesprochen. Ich mache ja noch im Nachtprogramm bei der Sendung Sexy A...... mit. Ist zwar nur Softerotik und Comedy, aber damit kommt nicht jede Frau zurecht.

HW: Die Hardcore-Produktionen sind doch etwas weniger geworden. Hast du noch zu tun?

TK: Doch, es gibt immer wieder etwas für mich zu tun, auch im Randbereich Porno. Die DVD Produktionen sind schon weniger geworden. Man sollte aber niemals nie sagen. Wenn etwas Interessantes kommt, warum nicht.

HW. Welche Filme mochtest du am liebsten?

TK: Es gibt viele Filme die handwerklich liebevoll gemacht worden sind, mit schönem Licht und schönen Frauen. Das scheint momentan nicht so gefragt zu sein. Heute ist der Amateurbereich vorne, ist auch preisgünstiger herzustellen. Ein Film ist ja auch eine Rechenaufgabe. Aber ich kann mir vorstellen, mit einer Frau zusammen, solche Plattformen zu bedienen.

HW: Was macht deine Stand up Comedy?
TK: Oh, das läuft ganz gut.  Da verwerte ich auch meine Erfahrungen als Pornodarsteller.

HW: Da kann man ja viel erzählen.
TK: Auf jeden Fall. Das ist ein unerschöpflicher Pool an Anekdoten.

HW: Warst du mal in einen Swingerclub?
TK: Ja, war ich tatsächlich mit meiner Exfreundin und wollten dort mal unser Liebesleben aufpäppeln. Leider hatten wir das Pech, dass an diesen Abend nur ältere Herren anwesend waren. Die sind uns den ganzen Abend hinterhergeschlichen und hatten wohl gehofft, dass sie auch mal über meine Freundin drüber dürfen. Wollte sie aber nicht und so haben wir dann selber einfach nur rum gevögelt. Ist aber ne coole Sache, einfach mal im anderen Ambiente sich auszuleben. Ich bin nun aber nicht extrem mit Partnertausch unterwegs.

HW: Bist du mal auf HAPPY WEEKEND gestossen?
TK: Ja, Happy Weekend natürlich. Das ist ja eine Institution. Ich glaube ich habe für euch auch schon mal etwas gemacht. Das war als mein Buch "Pornojahre" rausgekommen ist.

HW: Wie kam es zu der Idee mit dem Buch?
TK: Ich habe Tagebuch geführt und meine Erlebnisse täglich aufschrieben. Raus kam dabei ein philosophisches Ficktagebuch. Es ist aus der Perspektive geschrieben, als ich mit einer Frau zusammen war, nach meiner Pornozeit. Es sind Rückblicke auf lustige, skurrile und schöne Erlebnisse. Natürlich war nicht alles schön. Da hat mir doch bei einem Dreh eine Domina Gewichte an meine Eier gehängt. Das war nicht so meine Abteilung, aber unterm Strich war es schon eine coole Zeit. Ich sag mal so, langweilig war die Zeit eigentlich nie. Bei Wikipedia ist auf englisch viel über mich und meine Erlebnisse zu sehen.

HW: Till, wir danken dir für das Gespräch.

 
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