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HappyWeekend-News
Porno made in Berlin
Kategorie: news

War früher Essen  mit den Pornolabels Videorama und Magma, sowie eurem Happy Weekend Magazin  die Hardcore-Hauptstadt Deutschlands, hat Berlin dem Ruhrpott schon vor Jahren den Rang abgelaufen. Zahllose Darsteller und Regisseure tummeln sich in der Bundeshauptstadt und liefern Fickfilme für jedes Medium ab. Der wohl bekannteste unter ihnen ist Tim Grenzwert. Er lernte sein Handwerk in den Zeiten von Pornopapst Harry S. Morgan, hat sich jedoch mit Serien wie "Bumsbus" oder "Stadtficker" längst selbst einen legendären Status erarbeitet. Wir sprachen mit dem umtriebigen Berliner.

Tim, du bist ein Regisseur der das Auge für neue Talente hat. In vielen Filmen bringst du Damen vor die Kamera, die dem gelegentlichen Pornokonsumenten unbekannt sind. Wie kommt das?

Die deutsche Pornoindustrie ist sehr überschaubar, so dass ein gutes Netzwerk zu anderen Produzenten besteht, die ständig neue Filme oder Szenen produzieren. Untereinander reicht man sich die neuen Girls dann hin und her. Auch die sozialen Netzwerke sind sehr hilfreich. Sie haben die damaligen Model-Agenturen in unserem Land abgelöst. Da sitzt man schon mal einen halben Tag da und schreibt diverse Webcam-Girls oder Amateurdarstellerin an. Mittlerweile gilt die Marke "Bumsbus" als eine wertvolle Referenz für die Girls. Quasi wie ein Gütesiegel oder Qualitätscheck. Darstellerinnen, die mich kennen, geben dann Neueinsteigerinnen schnell mal den Rat, unbedingt nak bei uns zu drehen.

Welche Darstellerinnen haben erstmals bei dir gedreht?

Vor kurzem hatten wir beispielsweise Kiley Kay vor der Kamera. Bei ihr weiß ich, dass sie ihre erste Kameraszene überhaupt bei uns hatte. Jezzicat, die ja bei uns "Bumsbesuch" moderiert, hatte sie zu uns ans Set gebracht. Sie begleitete uns zu einem Drehtag, um zu schauen wie der Produktionsprozess abläuft. Am Ende fand sie das alles irre interessant und wollte unbedingt dabei sein. Sie ist unglaublich versaut und sehr leidenschaftlich beim Sex. Da musste ich kaum Anweisungen geben.  Bei den anderen Girls mag ich mich da nicht so festlegen, weil sie meist dann doch schon für den einen oder anderen Kollegen gedreht haben.

Du hast schon früh auf Amateurdarstellerinnen gesetzt, während andere noch mit sogenannten Profis drehten: Wie ist die Arbeit mit den Amateuren? Sind sie auch beim Sex anders? Oder hat sich das alles schon angeglichen?

Die Vielfalt an Frauen auf dem Amateurmarkt war und ist immer noch unglaublich groß. Man kann die Sex-Performance der Darstellerin auch nicht daran messen, ob sie aus dem Amateur- oder Profibereich kommt. Die Art und Weise wie sie agieren, hängt viel vom Charakter des Menschen selbst ab. 

Das gute an Amateurdarstellern ist, dass wenn sie das allererste Mal an einem Filmset sind, sie durch ihre eigen produzierten Clips schon einige Vorkenntnisse besitzen. Sie haben ein besseres Gefühl für Licht, Fickpositionen oder Körperhaltung. 

Die Grenze zwischen Amateur und Profi ist aber auch schon extrem verblasst. In dem Business musst du als Darstellerin auch Webcam und Amateurclips machen um voran zu kommen. Bestes Beispiel ist Vivian Schmitt. Sie verdient ihr Brot nun hauptsächlich durch Webcam.


Bei dir ist ja alles immer sehr freundschaftlich und ihr Berliner seid eine richtige Porno-Familie. Gibt es trotzdem so etwas wie eine Casting-Couch?

Ich buche neue Girls ziemlich fix. Mir genügen meist unbearbeitete Fotos vom Smartphone, ein ausgiebiges Telefonat und Recherche im Netz. Wenn dann alles passt, wird die Dame gebucht und gebumst :-)

Das klassische Casting Sofa ist aber auch schon ein ausgelutschtes Klischee. Wenn ich schon irgendwo ein rotes Sofa sehe, verdrehen sich automatisch meine Augäpfel. Lustiger weise steht auch noch eines hier bei uns im Studio rum, doch das wird eher für Powernapping genutzt.

Nicht nur hast du immer neue Darsteller, sondern auch immer neue Formate. "Bumsbus" und "Bumsbesuch" sind gerade aktuell. Was kannst du darüber erzählen und was gibt es sonst noch von dir?

Jaaa, wir haben das Bums-Universe eröffnet. Seitdem ich bei Porndoe Premium drehe, habe ich gelernt, in Serien zu drehen. Also Szene für Szene, nicht wie damals bei Magmafilm oder Beate Uhse TV einen ganzen Film. "Bumsbus" war ein richtiger Entwicklungsprozess. Hier haben wir bei den ersten Folgen einfach drauf losgedreht. Jetzt plane ich die Handlung und DIaloge, die Kameraarbeit und den Schnitt schon im Voraus. Es ist als würde man ein Essen kochen. Man entwickelt feste Rezeptoren, die das Endprodukt mit einem Geschmack versehen. Somit gehe ich beim Schreiben des Scripts die einzelnen Rezeptblöcke durch und komme schneller zum Ergebnis. "Bumsbus" beispielsweise hat so zu einem Protagonisten gefunden, der einen traurigen Hip Hopper darstellt. Es spricht viele junge Leute an und hat viele treue Fans gefunden. Pint und ich werden auch schon auf der Straße erkannt.

"Bumsbüro" hat wieder andere Rezeptoren. Hier haben wir bis jetzt eine Staffel mit 41 Folgen abgedreht. Die Darsteller Big George und Jason Steel sind feste Charaktere in der Serie, doch sie spielen nicht sich selbst. Sie sind Vater und Sohn, die eine Firma leiten. Der Vater ist ein erfolgreicher Unternehmer und hat das Ziel, so viele Frauen wie nur möglich in seinem Leben zu bumsen. Und nur dafür braucht er den Erfolg, weil er ein alter Sack ist und die Damen auf Geld und Prestige abfahren. Der Sohn glaubt, eine Art Sexsucht von seinem Alten geerbt zu haben. Er versucht erfolglos dagegen anzukämpfen. Wer sich neben dem Wichsen die Mühe macht, alle Folgen in chronologischer Reihenfolge zu sehen, wird belohnt mit Insidergags und Cliffhanger. "Bumsbüro" ist mein Lieblingsformat, weil ich gerne Geschichten erzähle.

"Bumsbesuch" ist unser neues Reality-Format. Reality kam bei den Leuten schon immer gut an. Der Identitätsfaktor für den Zuschauer ist da extrem hoch. Wir haben damals einige "Strassenflirts" und "Pimmelbingo" - Folgen gedreht. Das waren gebrandete und in ihrem Image schon gefestigte Formate. Da konnte man nicht viel verändern. Mit "Bumsbesuch" ergriffen wir die Möglichkeit, das Ganze etwas aufzupäppeln. Mit Kim Mortenroe, Maria Mia, Jezzicat und July Johnson haben wir wechselnde coole Girls, die durch die Sendung führen. Und wir sind in der Gestaltung frei. Mal besuchen wir einen Typen der schon immer mal in einem Porno mitspielen wollte, mal machen wir Porno Pranks und überraschen Menschen auf der Straße mit leichtbekleideten Mädels. Das alles geil und witzig geschnitten und du weißt nicht mehr ob du lachen oder wichsen sollst.

Du hast jetzt schon mehrfach den Venus Award abgesahnt, zugegeben hast du auch kaum Konkurrenz in Deutschland. Wie steht es um Produktionen und Regisseure hierzulande?

Momentan habe ich das Gefühl das da wieder Bewegung ist und mehr Leute sich trauen etwas Vernünftiges und vor allem Nachhaltiges zu produzieren. Ich glaube das wir in den nächsten Jahren zwei bis drei neue Firmen im Lande haben, die gutes Zeug machen.

Immer mal wieder gibt es auch Menschen, die scheinbar nicht mit dir klarkommen und das im Internet posten. Was könnte sie an dir stören?

Ich versuche mich ja aus dem ganzen Beef, den einige haben immer so gut wie es geht rauszuhalten. Aber ich glaube manche Menschen sind halt einfach von Natur aus Scheiße....

Du drehst viel in der Öffentlichkeit. Gab es da auch schon lustige Anekdoten oder Probleme mit Obrigkeit?

Es ist schwierig außerhalb eines Studios zu drehen. Alles ist privatisiert oder gehört irgendjemand. Damals wurden wir oft von dem Ordnungsamt oder der Polizei erwischt. Die Ausrede ist dann immer: "Wir drehen einen experimentellen Studentenfilm." Doch mittlerweile kennen uns die Beamten auch schon. Da muss ich sagen, sind die Kollegen von der Polizei bis jetzt immer sehr kulant mit uns umgegangen und ließen uns woanders weiter machen.

Du hast immer neue Ideen im Ärmel: Welche Projekte planst du für die Zukunft?

Ich will weiter für das Onanievolk gute Pornos produzieren und neue Formte entwickeln. Ich habe da einige Ideen, doch ich muss das erst Mal den Geldgebern präsentieren. Demnächst wird es auch einen Podcast von mir und meiner Frau Maria Mia geben, in dem wir Anekdoten, Erfahrung und Ratschläge wiedergeben. 

 
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