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"Wie drehe ich meinen ersten eigenen Amateur-Porno"
Kategorie: news

"Wie drehe ich meinen ersten eigenen Amateur-Porno"

Von Pxie Gun

Ihr Süßen! Liebt Ihr Pornos auch so sehr wie ich? Den Anblick fickender Menschen, die hemmungslos übereinander herfallen? Habt Ihr Euch auch schon mal gewünscht, die Hauptrolle in einem solchen Streifen zu spielen, es Euch bisher aber nicht zugetraut? Ich helfe Euch, Freunde. Wie? Indem ich Euch heute Schritt für Schritt erkläre, wie auch Ihr einen sexy Clip in Eigenregie herstellt. Oder anders gesagt: Wir basteln unseren ersten Home-Porn!

Schritt 1:
Die Story Benötigt ein Porno tatsächlich eine Geschichte? Ein spannendes Drehbuch mit unerwarteten Wendungen? Ganz klar: Nein! Dennoch ist ein roter Faden nicht zu verachten. Das macht jeden Home Porno genießbarer, als wenn sich einfach Fickszene an Fickszene reiht. Bevor Ihr also spontan während des Koitus Eure Handykamera zückt, planlos drauflos rammelt und anschließend nichts als verwackelte Bilder vorweisen könnt, empfehle ich Euch vorab ein kurzes Brainstorming. Was macht Euch an, wie würdet Ihr Euch selbst und Euren Partner am liebsten sehen? Welche Stellungen gefallen Euch besonders?  Ich frage das, weil nichts ungeiler ist, als wenn sich die Amateur-Darsteller während des Drehs über Positionen und Tabus uneinig sind und dabei unfreiwillig-komische Dialoge entstehen wie: "Los, ich fick Dich jetzt in den Arsch, du Sau!" "Wie, in den Arsch? Ich hab doch gar keinen Einlauf gemacht, und Bock hab ich darauf auch nicht." "Na toll, und jetzt?" "Weiß nicht, soll ich Dich reiten?" Ihr versteht, was ich meine!

Schritt 2:
Die Kamera Moderne Smartphones liefern oft Spitzenfotos, und auch die Videos haben meist eine annehmbare Qualität. Aber so richtig geil ist das alles nicht, und im Zweifelsfall sind die Aufnahmen nachher doch verwackelt und pixelig, und nichts ist zu erkennen. Nein, danke! Wenn man schon vor der Kamera fickt, dann soll doch bitte auch zu erkennen sein, wie Timos Schwanz immer wieder in Jennys Muschi versinkt oder wie Silvia den Kolben ihres Gatten mit ihrer Spucke schön feucht und glitschig macht. Mit Handykameras wird das nix! Lasst Euch zum Thema Kamera unbedingt im Elektrofachmarkt beraten. Ihr müsst ja nicht unbedingt verraten, was genau Ihr filmen wollt.

Schritt 3:
POV oder Stativ? Steht Ihr auf POV- oder Gonzo-Filme, also Filme, in denen der Kameramann selbst Darsteller ist und den Fick direkt und von vorderster Front aus filmen kann? Dann benötigt Ihr kein Stativ, denn einer von Euch wird die Kamera während des Aktes in Händen und drauf halten. Die Gefahr ist dabei, dass die Aufnahmen verwackelt werden oder Ihr nicht alles erkennt, da Herr Kameramann ZU nah am Ort des Geschehens ist.  Die - fürs anschließende Filmvergnügen - bessere Alternative ist, sich ein Stativ zu besorgen. Sind relativ günstig im Elektrofachmarkt Eures Vertrauens zu erwerben. Überlegt, wo Ihr es am besten positioniert, das heißt, von welchem Punkt aus Ihr die beste Sicht aufs wilde Treiben habt. Oder aber Ihr fragt einen Freund, ob er nicht Kameramann spielen möchte. Ist nicht nur praktisch, sondern eröffnet auch prickelnde Möglichkeiten, Euer Liebesspiel zu dritt auszubauen. Das Stativ habt ihr ja schließlich schon...

Schritt 4:
Das Ambiente Wenn ich mir Amateurclips ansehe, frage ich mich oft: Kann man, bevor man die Kamera anschaltet, um einen Porno zu drehen, nicht mal die Bude aufräumen? Im Ernst, liebe Neu-Amateure: Bringt Eure Wohnung auf Vordermann, bevor Ihr die Zuckerärsche vor die Kamera schwingt. Denn nichts ist abturnender, als Berge ungespülten Geschirrs auf dem Couchtisch oder unzählige Pizzakartons neben dem Bett. Und auch der Anblick Eurer Schmutzwäsche im Hintergrund ist mehr als unsexy. Bitte merken - erst ein erotisches Ambiente sorgt für die richtige Porno-Atmosphäre.

Schritt 5:
Die Darsteller Die Stars Eures ersten eigenen Pornos seid Ihr selbst. Also zeigt, dass Ihr nicht nur Sex-, sondern auch Star-Appeal habt! Das heißt: Achtet darauf, dass Ihr top gepflegt seid und wie aus dem Ei gepellt ausseht! Das bedeutet natürlich nicht, dass nur die unter uns einen Porno drehen dürfen, die perfekt gebaut sind. Absolut nicht! Aber duschen, rasieren, Fingernägel schneiden und säubern und sich mit Bodylotion eincremen, sollte selbstverständlich sein! Frauen können außerdem ein leichtes Make-Up auflegen. Die Haare dürfen locker fallen, Ladys, gebt euch nicht zu viel Mühe mit aufwendigen Frisuren, die halten im Eifer des Fick-Gefechts sowieso nicht lange.  Achtet zusätzlich darauf, was Ihr anzieht. Sexy Dessous sind super, Männer sind mit eng sitzenden Boxershorts gut beraten. Nur schießt Euch bitte nicht in die olle Unterwäsche mit dem ausgeleierten Bündchen und den fiesen Flecken, auch, wenn Ihr vermutlich nicht länger als eine Minute bekleidet zu sehen sein werdet.

Wenn Ihr diese Punkte beachtet, steht Eurem ersten eigenen Amateur-Porno nichts mehr im Weg. Tobt euch aus, seid versaut, wild und kreativ, fickt, lutscht, blast und leckt, was das Zeug hält. Und wenn Ihr Euch anschließend Euer geiles Filmchen anseht und Lust auf mehr bekommt, legt doch gleich die Fortsetzung nach. Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei den heißen Dreharbeiten!

Eure Pixie Gun

 
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