Lars, 28 Jahre, Zimmermann aus Reutlingen schreibt:
Meine
Freundin und ich, wir haben immer verrückten Sex. Sie findet es immer
sehr geil, wenn ich ihr Gegenstände in ihre Vagina schiebe. Also mal
eine Flasche, auch mal Gemüse. Eine dicke Gurke ist ihr Lieblingsgemüse.
Meine Hand war auch schon bei ihr drin. Jetzt habe ich ihr so einen
modernen Doppeldildo gekauft. Der braucht keine Batterien, den kann man
an der Steckdose mit einem Kabel wieder aufladen. Die Wirkung, meinte
meine Freundin, sei aber etwas unbefriedigend. Da habe ich den Vibrator
meiner Geliebten wieder in die Möse geschoben und dabei das Ladekabel in
die Steckdose gesteckt. Beim Orgasmus hat sie geschrien und war danach
überglücklich. Meine Frage ist, war das wirklich ein Orgasmus oder kann
es sein, dass ich ihr einen Stromschlag verpasst habe?
Lieber Lars,
herzlichen Glückwunsch, du hast deiner Freundin einen extremen Orgasmus beschert. Einen Stromschlag kann man, lt. mehrerer Produktbeschreibungen verschiedener Hersteller, ausschließen. Diese internen Batterien bekommen durch Ladungen per
USB-Stick oder Induktion mit einer Ladestation nicht mehr Spannung als eine elektrische Zahnbürste. Wir haben bisher nicht in Erfahrung bringen können, dass eine Person beim Zähneputzen einen Stromschlag erleiden musste. Da deine Freundin größere Kaliber gewohnt ist, solltest Du einen dickeren Vibrator für sie kaufen oder die gleiche Prozedur nochmal versuchen. Also das Ladekabel in der Steckdose lassen und es mit ihr wieder versuchen.
Eine Gefahr besteht für dich und deine Freundin auf keinen Fall, wenn ein CE-Kennzeichen auf dem Vibrator zu finden ist. Das CE-Zeichen ist ein Hinweis darauf, dass ein Produkt vom Hersteller geprüft wurde und dass es alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllt.
Es ist Pflicht für alle weltweit hergestellten Produkte, die in der EU vermarktet werden.
Eine pikante Frage stellen wir uns, welche Frau prüft die Vibratoren bei einem Hersteller. Das wäre doch ein interessanter Job.
Leon, 20 Jahre, Student aus Eulenberg schreibt:
Hi Leute, ich muss gestehen, dass ich in Sachen Sex ein Spätzünder war. Unser Dorf ist klein und ich bin auf einem Bauernhof groß geworden. Ich hatte mir geschworen, nicht vorher vom Trecker überrollt zu werden, bevor ich nicht ein Mädchen gevögelt hatte. Das erste Mal, endlich, hatte ich mit 19 Jahren richtigen Sex. Das war eine, für mich, ältere Frau aus dem Schlachterladen meines Dorfes. Was heißt älter, die Dame war 32 Jahre alt und sah geil aus. Also nicht wirklich alt. Die hatte mir alles gezeigt und war so richtig versaut. Danach war ich auch immer ganz schön aus der Puste. Beim ersten Mal habe ich sie gerammelt und die Folge war, dass ich zu früh abgespritzte. Das gefiel ihr nicht und gab mir eine Lehrstunde in Frauen verführen. Danach wurden meine Techniken besser, aber die Frau bekam keinen Orgasmus. Ich konnte immer bei ihr gut abspritzen, aber die Frau blieb leer aus. Sie erlebte keinen Höhepunkt. Was war los mit ihr?
Beim Lesen erotischer Geschichten wurde oft vom G-Punkt geschrieben. Meine Frage ist, wo finde ich den in der Vagina?
Lieber Leon,
gut dass Du in Deinem Alter danach fragst, denn für Deine erotische Zukunft kann Dein Wissen über den G-Punkt sehr hilfreich sein. Frauen vögeln ist eine Sache, Frauen zu befriedigen ist ein anderes Thema. Frauen, die Du befriedigst, werden Dich lieben. Jetzt die Information für Leben: Der G-Punkt ist eigentlich kein Punkt, sondern eine erogene Zone. Den G-Punkt bei der Frau erreichst Du durch die Vagina: Er soll sich etwa drei bis fünf Zentimeter entfernt hinter der vorderen Vaginalwand befinden.
Diese erogene Zone befindet sich in der Scheide. Ob es den
G-Punkt tatsächlich gibt, ist bis heute nicht eindeutig belegt. Nicht jede Frau reagiert gleich intensiv auf Berührungen der erogenen Zonen.
Da jede Frau unterschiedlich reagiert, solltest Du zärtlich erkunden, auf welche Deiner Berührungen eine Partnerin reagiert. Aber den
G-Punkt zu finden, kann auch geil sein. Also Leon, viel Glück.